Warum zur Nachlassplanung zum Notar?

Geld sparen mit dem Notar
Für ein eigenhändiges Testament braucht man zwar kein Geld auszugeben. Wenn man Glück hat, ist es rechtlich einwandfrei und der Nachlass wird dann (hoffentlich) auch nicht von der Verwandtschaft „verprozessiert“.
Trotzdem spart der Erblasser regelmäßig Geld, wenn er seine Nachlassplanung vom Notar gestalten und beurkunden lässt.
Denn diese Vorgehensweise macht nach dem Erbfall in den meisten Fällen einen (sonst teuer zu beantragenden) Erbschein entbehrlich.

Zum Notar oder zum Fachanwalt im Erbrecht?
Auch spezialisierte Rechtsanwälte können bei der Nachlassplanung kompetenten Rat geben. Doch die (oft umfangreiche) Schreibarbeit, die mit einem „wasserdichten“ Testament verbunden ist, können sie dem Erblasser - anders als der Notar - nicht abnehmen. Kosten fallen beim Notar zudem nur für die Urkunde an. Auch ein besonderer Beratungs- und Gestaltungsaufwand erhöht sie nicht.
Um die Vorteile eines notariellen Testaments für jedermann erschwinglich zu machen, liegen die Kosten dafür deutlich unter dem, was ein Anwalt für die bloße Beratung verlangen darf.

Nachlassplanung - "Chefsache"!
Um zu erfahren, was der Erblasser wirklich will, müssen Fragen gestellt werden. Und zwar die richtigen. Dazu sind umfassende und detaillierte Kenntnisse der erbrechtlichen Gestaltungsmöglichkeiten unerlässlich. Einschließlich ihrer jeweiligen Risiken und Nebenwirkungen.
Das Gespräch mit dem Mandanten ist bei uns deshalb grundsätzlich „Chefsache“ - am offenen Herzen operiert ja schließlich auch nicht der Krankenpfleger.

 
Dr. Thomas Kornexl
Dr. Susanne Herrler
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