Scheidungsfolgenvereinbarung

„Wir lassen uns scheiden, wollen aber keinen Rosenkrieg!“

Während der Ehe erwerben die Partner meist gemeinsam Eigentum - z.B. an Haushaltsgegenständen, am Auto, an Sparguthaben, am Eigenheim...
Oft werden dazu auch gemeinsam Schulden gemacht.
Im Scheidungsfall muss das alles irgendwie auseinanderdividiert werden.
Eine notarielle Scheidungsfolgenvereinbarung ist dann die günstige Alternative zum kostspieligen Rechtsstreit.

Und wer keinen Ehevertrag hatte, kann nun auch die „klassischen“ Scheidungsfolgen konkret festlegen.
Also Vereinbarungen zum Zugewinnausgleich, zum Versorgungsausgleich und zum nachehelichen Unterhalt treffen.
Auch das künftige Verhältnis zu gemeinsamen minderjährigen Kindern wird dann festgelegt, also wie die Partner ihren Elternpflichten nachkommen (Unterhalt und elterliche Sorge für sowie Umgang mit dem Kind).

 
Dr. Thomas Kornexl
Dr. Susanne Herrler
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